Ein kurzer Überblick Auftaktveranstaltung zur Erstellung eines überfälligen Verkehrskonzepts. Als Gastreferent sprach Herr Prof. Reise von der Hochschule Wismar, die uns in dieser Sache etwas unterstützen soll. In der anschließenden Diskussion wurde klar das die Gemeinde zunächst Ziele definieren muss. Im Anschluss wird die Hochschule in eine Analyse- und Vorschlagsphase eintreten. Schlussendlich gilt es in überschaubarer Zeit ein gesamtheitliches, integratives Konzept vorzustellen bei sowohl alle besonders schützenswerte Verkehrsteilnehmer berücksichtigt werden aber auch eine vernetzte Welt der Verkehrsmittel (Auto, Busse, LKW, Fahrräder, Fußgänger etc.).Fakt ist, hier braucht es in den weiteren Phasen eine breite Bürgerbeteiligung über die wir uns freuen würden.

Im Anschluss fand die obligatorische Bürgerfragestunde statt die in einem sehr konstruktiven Dialog verlief. Konstruktive oder manchmal ruhig auch kritische Fragen der Bürger regen die Arbeit der GV an und unterstützen uns. Ich bin vehementer Verfechter des Dialogs.

Unter Pkt. 6 – 10 wurden Routinen beschlossen, also gemeindliches Einvernehmen zu verschiedenen Bauvorhaben einzelner Bürger.Hier gilt, das wir unsere Mitbürger unterstützen, beraten und nicht kontrollieren!. Wir müssen zwar gewisse gesetzl. Rahmenbedingungenberücksichtigen, aber dennoch gilt es alle möglichen Spielräume für den Bürger zu nutzen.

Unter Pkt. 11 konnte eine “Grundsatzentscheidung zum Containerplatz Godern” abgewendet werden. Da der Ausschuss keinen geeigneten Stellplatz für die Container gefunden hat wurden nun die betroffenen Bürger mit ihrer ausgezeichneten Ortskenntnis gebeten binnen eines Monats Vorschläge zu unterbreiten, die dann in einem Ortstermin gemeinsam geprüft werden. H. Schacht hat vorgeschlagen der Bürgerinitiative eine Übersicht über die gemeindlichen Grundstücke zur Verfügung stellen. Das vereinfacht die Suche. Herr Helms lässt den Bürgern Diese zeitnah zukommen.

zu Pkt. 13 wurde von Herrn Helms ein Vorschlag des Arbeitskreises Goderner Strand aus 2017 über Einrichtung einer Boulebahn und eines Basketballplatzes in die Diskussion gebracht. Dazu stellte Frau Bark die berechtigte Frage, ob der Bedarf von damals überhaupt noch besteht? Hier besteht noch Klärungsbedarf und ich sehe die Notwendigkeit eines Ortstermins mit Anwohnern und Jugendlichen. Ergebnis offen.

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