Eine gute Nachricht ist, das sich Zusammenarbeit und Klima innerhalb des Gremiums deutlich verbessert hat. Die Bürger hatten ausreichend Gelegenheit ihre Fragen zu stellen und auch innerhalb der Ausschussmitglieder wurden alle Themen ruhig und sachlich diskutiert. Es ging nur um Sachthemen und zuletzt zogen alle an einem Strang.

Wesentliche Punkte waren:

– der Stadt- Umlandvertrag. Hier wird zwischen Umlandgemeinden und Stadt der Rahmen für weitere maximale bauliche Entwicklung festgelegt. Pinnow/Godern hat bis 2030 die Möglichkeit, bis zu 60 Wohneinheiten+ 6 Seniorengerechte zu bauen. Ob und wenn ja wo wir diese Möglichkeiten nutzen wissen wir derzeit nicht. Mein Wunsch dazu wäre, im Rahmen einer größeren Veranstaltung mit den Bürgern hierzu in den Dialog zu gehen, bevor irgendetwas in dieser Richtung vorbereitet wird.Also absolute Transparenz.

– das Anliegen der Fa. Dörner im Kieswerk auf nicht mehr benötigten Teilbereichen (18ha) eine Photovoltaikanlage zu errichten. Ziel ist dabei zunächst die Versorgung der eigenen Maschinen und Anlagen mit Strom (Umstellung der Maschinen auf Elektro und damit Verringerung der Lärmemission). Dazu gibt es keine Vorbehalte. Die Ausschußmitglieder haben der GV empfohlen, die Gesamtfläche für Solar in Pinnow auf 20 ha zu begrenzen und an eine ganze Reihe von knackigen Auflagen zu knüpfen. Vielen Dank auch an Martin Mildner und Mitstreiter für die exzellente Zuarbeit.

– Grundstückseinfriedungen (Zaunhöhen/Hecken etc.) in B-Plan Gebieten. In den seit vielen Jahren bestehenden B-Plan Gebieten kommt es immer wieder zu Diskussionen über die o.a. Themen. Teilweise stammen die B-Pläne aus den 90er und wurden von irgendwelchen Architekten gemacht. Da wir ja eher de-regulierend wirken möchten und nicht eine Verbotskultur leben wollen, waren die Ausschussmitglieder der Ansicht, der GV zu empfehlen, die Regelungen zur Grundstücksbefriedung aus den B-Plänen durch Beschluss raus zu nehmen und der Eigenverantwortung der Bürger zu überlassen.

– Containerplatz Godern, Verlegung in die Buswendeschleife. Der Punkt wurde nochmals vertagt damit sich die Ausschussmitglieder von der Ausleuchtung bei Dunkelheit ein Bild machen können. Ich habe vorgeschlagen die in der Kostenschätzung des Planers vorgesehene Lampe (5.000€) weg zu lassen, da nur ein paar Meter weiter bereits zwei Lampen stehen.

– Buswartehäuschen Zum Petersberg nähe Buswendeschleife. Dieser Punkt wurde berechtigter Weise von Martin Mildner angesprochen und untermauert. Unsere Kinder müssen beim Warten auf den Bus stets die Strasse überqueren da Einstieg und Wartehäuschen auf der jeweils anderen Strassenseite sind. Der Bauausschuss prüft und strebt eine Lösung an.

Ich wünsche Euch allen ein tolles Pfingstwochenende und nicht vergessen….jede Stimme zählt😊

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